HINWEIS: Bei unserer Mitgliederversammlung am 15. Oktober 2011 wurde unser bisheriger Name PICCO e.V. durch unseren neuen Namen VIA e.V. ersetzt. Erst nach und nach werden wir unser Magazin, unsere Website etc. mit unserem neuen Namen gestalten können. Wundern Sie sich also bitte nicht, wenn Sie derzeit noch auf den Namen PICCO e.V. stoßen.

 

 

culture campPICCOlino

 

 


 

 



 

 
 

PICCOlino


PICCOlino

Aktuelle Ausgabe

 


<< zurück

Im Transatlantischen Ideen-Wettbewerb 2005/2006 der Körber-Stiftung, Hamburg, wurde „PICCOlino“ im Sommer 2006 mit einem Ideenpreis ausgezeichnet. Unter dem Motto „Transitions in Life. Hilfe bei Übergängen“ wurden Ideen und Praxismodelle aus den USA gesucht, die auch in Deutschland Menschen bei der Bewältigung von Übergängen helfen können.
PICCO war der Meinung, dass sich gerade bei der Adoption ein Übergang an den anderen reiht - für die Eltern, vor allem aber auch für die Kinder - und bewarb sich. Denn Adoptivfamilien bei ihren vielfältigen Übergängen, vom kinderlosen Paar bzw. elternlosen Kind bis hin zur kunterbunten Adoptivfamilie, Hilfestellung zu leisten, ist die Aufgabe von PICCO e.V. und von „PICCOlino“, seinem Informationsmagazin.

Das Vorbild zu „PICCOlino“ lieferte erstmals das US-amerikanische Magazin „Chao Ban!“ (Vietnamesisch für „Hi Friend!“), das es sich in den USA zur Aufgabe gemacht hat, Adoptivfamilien mit Kindern vietnamesischen Ursprungs auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Auch „PICCOlino“ informiert Adoptiveltern, Adoptionsbewerber und Adoptionsinteressierte rund um das Thema Adoption und verbindet sie zu einem bundesweiten Adoptiv-Netzwerk, richtet sich dabei aber nicht nur an Eltern mit Kindern vietnamesischer Herkunft, sondern an Adoptivfamilien mit Kindern aus der ganzen Welt.

Im Rahmen der Preisverleihung, die am 26.06.2006 im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin stattfand, würdigte Rita Süssmuth das Informationsmagazin gleich zweimal in ihrer Festrede:
„(…) Projekte wie dieses Magazin für Adoptiveltern können eben viel stärker auf den Individualfall eingehen und sind deswegen in ihrer Wirksamkeit größer. Die Menschen merken: hier bin ich genau an dem Punkt getroffen worden, wo ich meine Probleme habe und Lösungen brauche.“ Frau Süssmuth betonte des Weiteren, dass für sie die Haltung der einzelnen Preisträger beeindruckend war, weil sie nicht darauf gewartet hatten, ein Angebot zu bekommen, sondern selbst handelten: „So wie die eingangs erwähnten Gruppe der Adoptiveltern in den USA und in Deutschland andererseits zum Beispiel, die aufklärt, vernetzt und ermutigt, offen auch mit den Problemen, die eine Adoption von Kindern aus einem fremden Kulturkreis mit sich bringt, umzugehen.“

Die Preisverleihung ihres Transatlantischen Ideenwettbewerbs verstehe die Körber-Stiftung als Forum, zukunftsweisende Ideen für die Gestaltung der Gesellschaft sichtbar zu machen – und die Menschen dahinter. Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt.

 

 


ARCHIV


1/2005


1/2006


2/2006


3/2006


1/2007

>> Mehr
   
Frühere Ausgaben von PICCOlino können Sie hier bestellen (4 Euro pro Exemplar + Versandkosten) >>

 

www.seitesiebzehn.com